Vor Ort Termin des CDU Fraktionsvorstandes in meinem Wahlkreis

 

Vor Ort Aktion von Ines Springer und Kerstin Nicolaus

Der Fraktionsvorstand der CDU Fraktion im Sächsischen Landtag besuchte am 16. Juni 2016 die beiden Wahlkreise von Ines Springer und Kerstin Nicolaus. Neben zwei Firmenbesuchen hatten die Kollegen aus dem Landtag die Möglichkeit, mit den Bürgermeistern aus beiden Wahlkreisen und dem Landrat ins Gespräch zu kommen. Dabei war es von großem Interesse, dass Probleme erkannt und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Dieser gegenseitige Austausch ist für unsere Partei unerlässlich um den direkten Kontakt vor Ort greifbar zu machen und vor Ort präsent zu sein.

Nach diesem gemeinsamen Gespräch wurde die Arbeit der Behindertenwerkstatt Reinsdorf von der Geschäftsführerin  Brigitte Bode näher erläutert. Der Gesellschafter der Werkstatt  ist der Verein Lebenshilfe Westsachsen e.V. Dieser Verein stellt sich der Aufgabe, Menschen mit Behinderungen in allen Altersstufen und Lebenssituationen zu unterstützen sowie Integration und Teilhabe zu fördern.

Gerade die Arbeit mit behinderten Menschen erfordert Fingerspitzengefühl und die nötige Empathie. Diese Eigenschaften verbunden mit der Leidenschaft für diesen Beruf konnten wir in einer Führung durch die Gebäude erleben. Neben dem sozialen Aspekt ist die Behindertenwerkstatt Reinsdorf auch ein Garant für Arbeitsplätze in der Region. Die Mitarbeiter bieten zusätzlich zu der Metallbearbeitung noch eine Oberflächenbearbeitung durch Pulverschichtung und einen Wäscheservice an. Nicht nur die Arbeit in der Werkstatt funktioniert reibungslos, für neue Mitarbeiter werden auch Ausbildungen sowie die Betreuung von Menschen mit Behinderung angeboten. In all diesen Bereichen konnte der Fraktionsvorstand das Engagement der Menschen vor Ort erleben. Kerstin Nicolaus erklärt dazu: „Die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind nicht nur extrem wertvoll für die Menschen hier im Haus, sondern auch für die Integration außerhalb.“

 

Im Gesetzgebungsprozess des Sächsischen Landtages ist es daher besonders wichtig, dass solche Einrichtungen und einzelne Projekte mit den nötigen Fördermitteln ausgestattet werden. Diese integrative Arbeit bleibt eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe der Menschen mit Behinderung innerhalb der Gesellschaft.  „Für diese Unterstützung setzte ich mich gezielt ein, da für mich diese ehrenamtliche Arbeit einen hohen Stellenwert einnimmt und die nötige Wertschätzung verdient, “ so Kerstin Nicolaus abschließend.